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“She’s well on her way to becoming Austria’s Queen of Freak-Folk.” – Radio Ö1

“Currently there’s nothing more original to be found in Austria than Alicia Edelweiss’ album „When I’m enlightened, everything will be better“. – Salzburger Nachrichten

“Right now she is going from being an insider tip to one of the most sought-after musicians in Austria.” – NÖN

“One of the most touching, most intimate and at the same time most entertaining performances of the whole Popfest.“
– Popfest 2018, Vienna

“The emotional straightforwardness and the musical amplitude that they create from this constellation is enchanting. A multifaceted woman, just like her music.” – Krone

If she goes on like this, soon everyone’s gonna love her.“
Falter

“Alicia Edelweiss is surely one of the most interesting voices of the Austrian music scene at the moment.“ – MICA

“Freak-folk, chamber-pop and more wonderfully crazy than anyone else in a long time.“
– Radio FM4

Alicia Edelweiss is one of Austria’s most exciting artists, an absolute free thinker.“
– Kleine Zeitung



ONLINE ARTICLES

2021

25/01/21 – THE NEXT GIG (NL) / ESNS REVIEW – “ALICIA EDELWEISS IS ABSOLUUT UNIEK”

2020

27/05/20 – MUSICA RADIO (GR) -“Alicia Edelweiss | Το κορίτσι που αγαπάει τον Κόσμο”
25/05/20 – THE NEXT GIG (NL) -“Alicia Edelweiss: “Ik heb het geweldig naar mijn zin gehad met mezelf de laatste weken”
22/05/20 – LUSERLOUNGE (DE) – “DIE LUSERLOUNGE SELEKTIERT”

” […] Die Dame mit dem ausdrucksstarken Make-Up macht eine herrlich charakteristische Form von Art-Pop und ist (aus meiner Warte heraus) am besten mit dem Werk von Cherilyn MacNeil von Dear Reader zu vergleichen: Starke Stimme, keine Furcht zu Experimentieren, viel Harmonie in den Takten und immer mit dieser notwendigen Spur von Dramatik, um spannend zu bleiben. […] “

03/06/20 – MICA INTERVIEW (AT) – “CORONA NOTIZEN #1 – ALICIA EDELWEISS”
19/03/20 – PROFIL (AT) – “Musikerin Alicia Edelweiss: “Das Hamsterrad ist eine Zeitlang weg”

Alicia Edelweiss hat im Herbst ihr neues Album veröffentlicht und steht mit Voodoo Jürgens auf der Bühne. Im Interview spricht die Musikerin über Konzertabsagen in Italien, wie sie die gewonnene freie Zeit nützt und was die Coronakrise für sie finanziell bedeutet.

07/03/20 – HYPFI.IT / MUSIC VIDEO REVIEW – “ALICIA EDELWEISS – THE COCKROACHES AND ME”
06/03/20 – LUSERLOUNGE (DE) / BREMEN SHOW REVIEW

“Begonnen hat der Abend jedoch mit Alicia Edelweiss, die in der Ansa Panier-Band auch Akkordeon spielt und singt. Sie bestreitet auch Solopfade. Und das mit dem doppelten an Durchgeknalltheit wie der Voodoo. Ihr Outfit ist nicht mal Teil des ganzen. Wie kann man das Akkordeon nur so herrlich spielen und gleichzeitig malträtieren?! Stark! Zwischendurch erzählte sie ein paar Anekdoten aus ihrem Musikerinnendasein. Eine Episode ereignete sich in Portugal: Wie arbeitete gegen Kost und Logis in einem Hostel und kam in der Mitarbeiterabstellkammer unter. Dort war sie nicht allein. Sie wusste nach und nach, sich mit den Kakerlaken vor Ort anzufreunden. Darüber hat sie nicht nur einen herrlichen Song geschrieben, sondern es gibt zudem ein wunderbares Video dazu. Voilà: The Cockroaches And Me!”

24/02/20 – MOR.BO (BOLIVIA) / MUSIC VIDEO REVIEW – “The COCKROACHES AND ME”

La cantante austriaca Alicia Edelweiss, quien el año pasado lanzó su segundo disco, When I’m enlightened, everything will be better, hoy estrena el vídeo de su tema The Cockroaches and Me, que fue dirigido por Hannes Starz y Alicia Edelweiss, y que muestra a la artista expresando su lado más creativo en un espectáculo de circo con una escenografía y vestuarios dignos de recibir Oscars.

09/02/20 – MUZIKA.HR / MENT FESTIVAL – “THE TOP 11 PERFORMANCES AT LJUBLJANA’s FESTIVAL”

„Alicia was right in that great space of Dijaški Dom Tabor and she won me over with her positive twist. For instruments, she uses whatever comes to her hand (but literally anything), and sings about love and loneliness through topics that cover household chores or stories about cockroaches who don’t want to hang out with her. It’s freak folk in the most positive form, sort of like a mix of Amanda Palmer (the frivolous on the ukulele) and Joanna Newsom.“

09/02/20 – HELLYCHERRY.COM / MENT FESTIVAL – “SURPRISES AND DISAPPOINTMENTS”

“I started with Alicia Edelweiss at Dijaški Dom Tabor, which has a wonderful chamber in which, in front of more than a hundred people, her voice and music tell the most outspoken and poignant stories. Although musically reduced, her performance was so rich in content that it let me recover from a full day of chasing around the panels and brought me back to what I was here for, which is stories in music and music in stories, which Alice has a lot to offer. […] By the end of the concert, everyone had come together over her songs, approving of her stories and lucid outbursts, to keep the end as the most memorable scene from the MENT: Alicia announces a circus miracle, takes a hula hoop that she spins around her nose while playing the accordion – to the general delight of the audience.”

09/02/20 – FULL MOON ZINE (CZ) / MENT FESTIVAL – “BEST PERFORMANCES”
17/01/20 – KLEINE ZEITUNG (AT) / POPCAsT – “THE SECRET GARDEN” – “Alicia edelweiss ist eine der spannendsten Künstlerinnen Österreichs”

In der neuen Popcast-Folge erzählt Alicia Edelweiss bei Ambra Schuster, wie ihr persönlicher Lieblingssong „The Secret Garden“ entstanden ist. Ein Song über das Reisen und eine Freundschaft, die zur Seelenverwandschaft wurde. 


2019

25/12/19 – RADIO FM4 (AT) – “Die FM4 Soundpark-Highlights 2019”
11/12/19 – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (DE) – “ANGST HAMS”

Erst einmal steht da ganz allein eine junge Frau auf der Bühne der Alten Kongresshalle, dem wunderschönsten Konzertort Münchens. Zunächst klingt sie ein bisschen nach Kate Bush, aber völlig unverhuscht, denn sie hat das zauberhafte Selbstbewusstsein, sich mit der größten Selbstverständlichkeit und nur mit ihrem Akkordeon da oben hinzustellen und sehr bald sehr seltsame Sachen zu singen. Über ihre Liebe zum Dreck beispielsweise. “Wer nur sauber ist, ist bei mir unten durch.” Und Blutegel, Ameisenhaufen und Brombeerstacheln sind auch super.

06/12/19 – A BOTHN HETZ (AT) / INTERVIEW – “10 FRAGEN AN ALICIA EDELWEISS”
21/09/19 – RADIO FM4 (AT) / ALBUMREZENSION – “Mit Gänsehaut zur Erleuchtung”

„When I’m Enlightened, Everything Will Be Better“, ist der unschlagbar gute Albumtitel, den Alicia Edelweiss für ihr neuestes Album gewählt hat und schon in diesem witzigen und dennoch zutiefst ernst gemeinten Satz spiegelt sich die schöne Ambivalenz in der sich Edelweiss mit ihrer Kunst bewegt.”

11/09/19 – salzburger Nachrichten (AT) / albumrezension – “Ein Bekenntnis zum seltsam Schönen

” (…) Nichts Originelleres lässt sich derzeit in Österreich finden. Die in Wien lebende Künstlerin (…) hat Charme, Witz und Mut. Und sie hat vor allem Talent fürs Songschreiben. Damit das unter die Leute kommt, wählt sie meist eine außergewöhnliche Besetzung: Akkordeon, Geige, Cello. Das kratzt und schleift an manchen Stellen ebenso, wie es sich stets mit der weltumarmenden Wärme des Akkordeons kleidet. Die Musik wirkt ein wenig, als sei sie einfach hingeworfen. Die stilistische Heimat ist die Erinnerung an die Zeit der New Yorker Anti-Folk-Bewegung.
Sie habe, sagt Edelweiss, eine sehr theatralische Ader. Das macht sich bei Auftritten in schrägen Outfits und dem Hauch von Zirkuswelt bemerkbar. Das Theatralische taucht aber auch in den Songs auf, vorgetragen mit einer Stimme zwischen Sirenenbetörung und Gruftbegleitung. Poesie und Pop und ein Bekenntnis zum Seltsamen paaren sich mit der Lust an unbedingter Eigenständigkeit. Daraus wird eine beeindruckende Gesamtkunst. Vieles klingt eingängig und zum Verlieben. Aber das ist nur ein Trick. Auf den man gern hereinfällt.”

05/09/19 – PROFIL (AT) / VIDEOpremiere “Leonie”

Alicia Edelweiss schickt uns einen Vorboten für ihr neues Album – und macht uns den Abschied vom Sommer leichter.

04/09/19 – FALTER (AT) / ALBUMREZENSION

“Zwischen Zirkus und Zauberwald, Kunstlied, Weird Folk und Schrägpop beackert sie ganz eigenes Terrain. Ihre exaltierte Stimme könnte abschrecken, aber da ist sie in guter Gesellschaft mit nahen künstlerisch Verwandten wie CocoRosie oder Joanna Newsom.”

16/08/19 – NÖN (AT) / Künstlerportrait – “MIT FREAK FOLK ZUR ELBPHILHARMONIE”

Künstlerportrait über Alicia Edelweiss, über ihre Wurzeln im Mostviertel, über das Leben als selbstständige Künstlerin, das neue Album “When I’m enlightened, everything will be better.” und ihre musikalischen und textlichen Schwerpunkte.

01/06/19 – mica (AT) / interview – “Ich habe eine sehr theatralische Ader […]“

Alicia Edelweiss im Interview mit der Mica (Music Austria) über Alicias musikalischen Werdegang, über Performance und Theater, Straßenmusik, ihre musikalischen Wurzeln im Anti-Folk, über die DIY-Attitüde, über kreative Kontrolle, auf Tour mit Voodoo Jürgens, über das Zusammenspielen mit ihrer Band und übers neue Album “When I’m enlightened, everything will be better.”

26/02/19 – Falter (AT) / Portrait & Interview – “Ich peitsche mich nicht mehr aus”

Interview und Portrait über Alicia Edelweiss von Sebastian Fasthuber im Falter Magazin – Die Wochenzeitung Wiens. Der Artikel behandelt u.A. Themen wie die Herkunft ihres Künstlerinnennamens, Straßenmusik, Performance, ihre Reisen, ihre bisherigen Releases, ihre Einstellung zu Aufnahmen und ihr Werdegang in Österreich.


2018

15/10/18 – Volksstimme (AT) / INTERVIEW – “positiv denken ist wichtig”

Die Singer-Songwriterin Alicia Edelweiss war im Sommer auf vielen Festivalbühnen präsent. Mit ihrer Musik und einprägsamen Texten, die zwischen persönlichen Erlebnissen und gesellschaftskritischen Reflexionen pendeln, scheint sie viele HörerInnen anzusprechen. Rainer Hackauf hat die Singer-Songwriterin für die Volksstimme getroffen und ihr ein paar Fragen zum Verhältnis von Politik und Musik gestellt.

29/07/18 – FM4 (AT) / Popfest review – “VON ESRAP BIS EDELWEISS”

“Das Highlight des Abends: Es gibt zwei Alicia Edelweiss’: die lustige und beschwingte, die von ihrem Zusammen-Leben mit Kakerlaken singt („The Cockroaches and me“), Hula Hoop Reifen als Zugabe auf der Nase balanciert, oder ihre To-Do-Liste von 2017 in einem Song abarbeitet: „Ich bin schon fast bei der Hälfte.“ Und dann gibt es noch die traurige, melancholische und dramatische Alicia Edelweiss. Es geht um Väter, die ihre Töchter ins Meer werfen („Skeleton Woman“), und darum, wie es ist, in unserer Gesellschaft eine Frau zu sein („I changed my voice“).”

23/07/18 – FM4 (AT) / Popfest + acoustic session: Alicia edelweiss und ihr akkordeon

“Alicia Edelweiss möchte mit ihrer Musik „dieses Gefühl, das Streben nach Freiheit“ vermitteln. Ob ihr das gelingt, beweist sie bei einer FM4 Acoustic Session und am Samstag am Popfest in Wien.”

19/06/18 – AUGUSTIN (AT) / Portrait & INTERVIEW – “Routinen und Abenteuer”

“Musikarbeiter unterwegs … von der Straße(nmusik) zum festen (Musik-)Wohnsitz. Alicia Edelweiss ist eine großartige junge Musikerin, die in Wien arbeitet und lebt. Ihr ­Debütalbum heißt Mother, how could you, Ende Juli konzertiert sie beim Popfest.”

04/2018 – KRONE (AT) / INTERVIEW – “Akkordeonkonzerte mit stoffhuhn”

“Alicia Edelweiss spielt Akkordeon, Gitarre, Ukulele und Klavier. Die Wahl-Wienerin begeistert mit skurrilen Konzerten, bei denen bestimmt niemandem langweilig wird! Im City4U-Talk verrät sie, wieso bei ihren Auftritten Stoffhühner und andere sonderbare Utensilien eingebaut werden und erzählt auch über sich selbst…”


2016

11/2016 – JOHNNY CAMPBELL (UK) / INTERVIEW – 5 Questions in 5 Minutes: Alicia Edelweiss

“Five Questions in 5 Minutes. I interview Alicia Edelweiss, Accordion songstress from Vienna on what influences her and reveals that toilet paper, not traditionally underwear, is thrown at a rock star such as herself…”

11/04/16 – DIY CONSPIRACY / INTERVIEW – “WRITING SONGS ABOUT WEIRD THINGS”

Interview with Ivan Shentov from DIY CONSPIRACY talking about the new album “Mother, how could you” (2016), about former band project Old Trees, about the upcoming tours in the Balkans and Portugal. Album was also released on limited tape edition on Bulgarian label Kontingent Records.

08/04/16 – volume (AT) / INTERVIEW – “Edelweiss und die strassenmusik”

Interview mit David B. von der Volume über das Debütalbum “Mother, how could you” (2016), über die Straßenmusik, über die anstehende Release Show und Tour, über ihre Wurzeln im Freak Folk und übers Akkordeonspielen.